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Greco

Voller und mineralischer als die meisten italienischen Weißweine, geprägt vom vulkanischen Tuffboden, nach dem er benannt ist.

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Greco-Trauben
Foto: payhere, CC BY 2.0, Wikimedia Commons

Porträt

Greco kam wahrscheinlich mit griechischen Siedlern nach Süditalien – daher der Name. Seine Heimat ist die Gegend um Tufo in Irpinien, wo die Reben auf schwefelhaltigen, vulkanischen Tuffsteinböden wachsen. Früher wurde dort Schwefel abgebaut, was manche als Grund für die markante Mineralität sehen.

Greco di Tufo ist kräftiger, strukturierter und säurebetonter als Fiano. Er hat Aromen von Steinobst und Mandeln und eine fast herbe, salzige Note. Damit ist er ein idealer Begleiter zu Fisch, Meeresfrüchten und hellem Fleisch.

Geschmack & Stil

Voller und mineralischer als die meisten italienischen Weißweine, geprägt vom vulkanischen Tuffboden, nach dem er benannt ist.

Eine der drei klassischen weißen Sorten Kampaniens, verbreitet und unter Italienkennern bekannt.

Auch bekannt als: Greco Bianco (nicht verwandt mit dem kalabrischen Greco di Bianco)

Wo Greco wächst

Kampanien

Herkunftsbezeichnungen

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Auf Granit gewachsen kräftiger als an der toskanischen Küste: Zitrus, Macchia-Kräuter, Salz und ein leicht bitterer Abgang.

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Greco im Vergleich

Zuletzt aktualisiert: 26.10.2026 · Methode