Rebsorte · Rotwein · Heimische Spezialität

Ciliegiolo

Benannt nach seiner Kirschnote („ciliegia“) – saftig, tanninarm und jung gut zu trinken.

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Ciliegiolo-Trauben
Foto: Fabio Ingrosso, CC BY 2.0, Wikimedia Commons

Porträt

Der Name sagt es: Ciliegiolo riecht und schmeckt nach Kirschen (ciliegia). Die Sorte ist in Mittelitalien verbreitet, vor allem in der Toskana, in Umbrien und Ligurien. Genetische Untersuchungen deuten darauf hin, dass sie ein Elternteil des Sangiovese sein könnte.

Lange diente Ciliegiolo vor allem als Verschnittpartner. Einige kleine Erzeuger, etwa um Narni in Umbrien, keltern ihn inzwischen reinsortig: saftige, tanninarme Rotweine, die jung und leicht gekühlt am besten schmecken.

Geschmack & Stil

Benannt nach seiner Kirschnote („ciliegia“) – saftig, tanninarm und jung gut zu trinken.

Eine kleine, meist lokale Sorte, zunehmend in Cuvées, aber selten die Hauptrolle.

Wo Ciliegiolo wächst

Umbrien

Passt zu

Weine zum Probieren

Umbrien
Spezialistca. 18 €
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Ciliegiolo · Weicher Rotwein mit Kirschfrucht

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Zum Probieren: Torrette

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Traditioneller Verschnittpartner

Weich und tanninarm – traditionell dem Chianti beigemischt, um den Sangiovese abzurunden, selten reinsortig abgefüllt.

Ciliegiolo im Vergleich

Zuletzt aktualisiert: 26.10.2026 · Methode