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Barbera

Dieselben Hügel, eine zugänglichere Traube – wenig Tannin und saftige Säure machen ihn jung trinkbar, ganz ohne Kellerreife.

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Barbera-Trauben
Foto: Agne27, CC BY-SA 3.0, Wikimedia Commons

Porträt

Barbera ist die meistangebaute rote Sorte des Piemont und eine der verbreitetsten Italiens. Lange galt sie als einfacher Alltagswein, den man trank, während der Nebbiolo reifte. Ihr Markenzeichen ist die Kombination aus hoher Säure und wenig Tannin – sie wirkt saftig und frisch, ohne den Mund auszutrocknen.

In den 1980er-Jahren zeigte Giacomo Bologna vom Weingut Braida mit dem Bricco dell’Uccellone, dass Barbera im Barrique zu einem großen, lagerfähigen Wein werden kann. Seitdem gibt es zwei Stile: frische, fruchtige Barbera für jeden Tag und konzentrierte Lagenweine mit Holzwürze. Beide sind dank ihrer Säure hervorragende Begleiter zu Tomatengerichten, Pizza und Wurst.

Geschmack & Stil

Dieselben Hügel, eine zugänglichere Traube – wenig Tannin und saftige Säure machen ihn jung trinkbar, ganz ohne Kellerreife.

Italiens dritthäufigste rote Sorte, in mehreren Regionen als Alltagsalternative zu teureren Roten angebaut.

Wo Barbera wächst

Piemont

Herkunftsbezeichnungen

Passt zu

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Barbera im Vergleich

Zuletzt aktualisiert: 26.10.2026 · Quellen: Consorzio Barolo Barbaresco Alba Langhe e Dogliani · Methode