Barbera · Alltags-Rotwein
Rebsorte · Rotwein · Alltagsrebsorte
Barbera
Dieselben Hügel, eine zugänglichere Traube – wenig Tannin und saftige Säure machen ihn jung trinkbar, ganz ohne Kellerreife.

Porträt
Barbera ist die meistangebaute rote Sorte des Piemont und eine der verbreitetsten Italiens. Lange galt sie als einfacher Alltagswein, den man trank, während der Nebbiolo reifte. Ihr Markenzeichen ist die Kombination aus hoher Säure und wenig Tannin – sie wirkt saftig und frisch, ohne den Mund auszutrocknen.
In den 1980er-Jahren zeigte Giacomo Bologna vom Weingut Braida mit dem Bricco dell’Uccellone, dass Barbera im Barrique zu einem großen, lagerfähigen Wein werden kann. Seitdem gibt es zwei Stile: frische, fruchtige Barbera für jeden Tag und konzentrierte Lagenweine mit Holzwürze. Beide sind dank ihrer Säure hervorragende Begleiter zu Tomatengerichten, Pizza und Wurst.
Geschmack & Stil
Dieselben Hügel, eine zugänglichere Traube – wenig Tannin und saftige Säure machen ihn jung trinkbar, ganz ohne Kellerreife.
Italiens dritthäufigste rote Sorte, in mehreren Regionen als Alltagsalternative zu teureren Roten angebaut.
Wo Barbera wächst
Herkunftsbezeichnungen
Passt zu
Weine zum Probieren
Barbera · Alltags-Rotwein
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Sangiovese
Fruchtiger und weicher als in der Toskana, mit reifen Kirschen und Veilchen – ein unkomplizierter Rotwein für jeden Tag.
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Refosco dal Peduncolo Rosso
Dunkelbeerig und würzig, mit frischer Säure und leicht herbem Abgang – benannt nach den rot gefärbten Traubenstielen.
Zum Probieren: Refosco dal Peduncolo Rosso, Refosco dal Peduncolo Rosso
Tintilia
Dunkel, mit Brombeere, Pfeffer und Kräutern, frischer Säure und feinem Tannin.
Zum Probieren: Tintilia del Molise, Tintilia del Molise 'Macchiarossa', Tintilia del Molise