Rebsorte · Rotwein · Alltagsrebsorte

Dolcetto

Trotz des Namens („die kleine Süße“) völlig trocken – nur weicher und runder als seine piemontesischen Nachbarn, nach ein, zwei Jahren trinkreif.

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Dolcetto-Trauben
Foto: Agne27, CC BY-SA 3.0, Wikimedia Commons

Porträt

Dolcetto ist der unkomplizierte Rotwein des Piemont. Er reift früher als Nebbiolo und Barbera und wird deshalb oft in den kühleren, höheren Lagen gepflanzt, in denen die anderen Sorten nicht zuverlässig ausreifen. Für viele Familien in den Langhe war und ist er der Wein für den Mittagstisch.

Trotz des Namens („die kleine Süße“) ist Dolcetto trocken – der Name bezieht sich vermutlich auf die süßen Beeren. Er hat wenig Säure, eine tiefdunkle Farbe und eine leicht bittere Note im Abgang. Am besten schmeckt er jung zu Antipasti, Pasta und Wurst.

Geschmack & Stil

Trotz des Namens („die kleine Süße“) völlig trocken – nur weicher und runder als seine piemontesischen Nachbarn, nach ein, zwei Jahren trinkreif.

Ein piemontesischer Alltagsroter, verbreitet angebaut – den trinken die Winzer, während der Nebbiolo reift.

Auch bekannt als: Ormeasco (in Ligurien)

Wo Dolcetto wächst

Piemont

Herkunftsbezeichnungen

Passt zu

Weine zum Probieren

Piemont
ca. 17 €
Cascina delle Rose

Dolcetto · Weicher, früh trinkreifer Rotwein

Piemont
Bekanntes Weingutca. 15 €
G.D. Vajra

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Dolcetto im Vergleich

Zuletzt aktualisiert: 26.10.2026 · Quellen: Consorzio Barolo Barbaresco Alba Langhe e Dogliani · Methode