Rebsorte · Rotwein · Alltagsrebsorte

Lambrusco

Lebhaft perlend, mit frischer Säure und dunklen Beeren – trocken ausgebaut der ideale Partner zu Salami, Parmesan und Tortellini.

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Lambrusco-Trauben
Foto: CCFoodTravel.com, CC BY 2.0, Wikimedia Commons

Porträt

Lambrusco ist keine einzelne Sorte, sondern eine Familie verwandter Reben, die in der Emilia rund um Modena und Reggio wachsen. Die wichtigsten sind Sorbara (hell und duftig), Grasparossa (dunkel und tanninreicher) und Salamino.

Lambrusco wird meist als Perlwein ausgebaut, trocken oder lieblich. Seine Säure und die Kohlensäure brechen das Fett von Mortadella, Parmesan und Tortellini – eine der gelungensten Kombinationen der italienischen Küche.

Geschmack & Stil

Lebhaft perlend, mit frischer Säure und dunklen Beeren – trocken ausgebaut der ideale Partner zu Salami, Parmesan und Tortellini.

Eigentlich eine Familie verwandter Sorten wie Sorbara, Grasparossa und Salamino, die in der Emilia weit verbreitet ist.

Wo Lambrusco wächst

Emilia-Romagna

Herkunftsbezeichnungen

Passt zu

Weine zum Probieren

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Lambrusco im Vergleich

Zuletzt aktualisiert: 26.10.2026 · Methode