Lambrusco · Trockener roter Perlwein
Rebsorte · Rotwein · Alltagsrebsorte
Lambrusco
Lebhaft perlend, mit frischer Säure und dunklen Beeren – trocken ausgebaut der ideale Partner zu Salami, Parmesan und Tortellini.

Porträt
Lambrusco ist keine einzelne Sorte, sondern eine Familie verwandter Reben, die in der Emilia rund um Modena und Reggio wachsen. Die wichtigsten sind Sorbara (hell und duftig), Grasparossa (dunkel und tanninreicher) und Salamino.
Lambrusco wird meist als Perlwein ausgebaut, trocken oder lieblich. Seine Säure und die Kohlensäure brechen das Fett von Mortadella, Parmesan und Tortellini – eine der gelungensten Kombinationen der italienischen Küche.
Geschmack & Stil
Lebhaft perlend, mit frischer Säure und dunklen Beeren – trocken ausgebaut der ideale Partner zu Salami, Parmesan und Tortellini.
Eigentlich eine Familie verwandter Sorten wie Sorbara, Grasparossa und Salamino, die in der Emilia weit verbreitet ist.
Wo Lambrusco wächst
Herkunftsbezeichnungen
Passt zu
Weine zum Probieren
Lambrusco · Trockener roter Perlwein
Wenn dir Lambrusco schmeckt, probier auch
Ciliegiolo
Benannt nach seiner Kirschnote („ciliegia“) – saftig, tanninarm und jung gut zu trinken.
Zum Probieren: Ciliegiolo 'Brecciaro'
Petit Rouge
Die wichtigste rote Sorte des Tals: saftig, mit Kirsch- und Veilchenaromen und sanftem Tannin – Basis des Torrette.
Zum Probieren: Torrette
Rossese
Hell, duftig und saftig, mit Erdbeeren, Rosen und einer leicht pfeffrigen Note – ein Rotwein, der auch gekühlt Freude macht.
Zum Probieren: Rossese di Dolceacqua, Rossese di Dolceacqua Superiore 'Posaú'